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Sound start stop Der Vorstoß nach Scapa Flow Die Turmbesatzung von U 47 beobachtet, wie ein Torpedotreffer an dem englischen Schlachtschiff Royal Oak eine Wassersäule aufwirft. Die Darstellung eines Künstlers zeigt, in getreuer Wiedergabe des Beobachtungsfehlers des Kommandanten, den hinter dem getroffenen Schiff liegenden Schlachtkreuzer Repulse. Tatsächlich war es der Seeflugzeugtender Pegasus. Ein drittes Schiff, links im Hintergrund, ist reine Erfindung des Künstlers. Der Vorstoß nach Scapa Flow machte Prien nicht nur zum ersten deutschen Seehelden des Zweiten Weltkrieges, er schenkte Deutschland auch einen gewaltigen psychologischen Sieg und veranlaßte Hitler und seine militärischen Berater, in den U-Booten die Hauptwaffe für den Krieg gegen die Briten zu sehen. Als der Herbst in den Winter überging und die Aussichten auf einen baldigen Frieden, wie Hitler ihn suchte, dahinschwanden, steigerte sich der U-Bootkrieg zu einer umfassenden Belagerung Großbritanniens. "Je rücksichtsloser der Wirtschaftskrieg geführt wird", erklärte Admiral Raeder, "um so früher geht der Krieg zu Ende." Hitler stimmte zu: "Es muß ein massiver Angriff unternommen werden, um England abzuschneiden." Und seiner winzigen U-Bootflotte wiederholte Dönitz immer wieder die Lehren von Scapa Flow: "Angreifen und wieder angreifen... in diesem Kriege müssen wir hart sein. Zurück bitte auf den Pfeil klicken
Der Vorstoß nach Scapa Flow