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 | Die Wikinger |
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Die Wikinger Fortsetzung
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Die Waffen eines mörderischen Zeitalters
Schwert und Speer |
"Kein Mann sollte sich je einen Schritt von seiner Waffe entfernen, denn er kann nie wissen, wann er sie vielleicht brauchen wird", heißt es warnend in einem alten Gedicht.
Klinge einer Streitaxt |
In der gewalttätigen Ära der Wikinger hielt ein vorsichtiger Mann seine Waffen stets griffbereit, ob er als Bauer während einer Blutfehde auf der Hut sein mußte, oder ob er sich als Händler vor Überfällen oder als Herr vor seinen Sklaven fürchten mußte.
Die Nordmänner kämpften auch mit Pfeil und Bogen, zogen aber Speere, Schwerter und Äxte vor. Speere waren tödliche Waffen, und die Sagas verherrlichen die Großtaten von Speerwerfern. So gelangte ein zum Christentum bekehrter Krieger namens Tryggvi zu immerwährendem Ruhm: Nachdem man ihn als Sohn eines Priesters verhöhnt hatte, schleuderte er mit beiden Händen einen Hagel von Speeren auf seine heidnischen Feinde und rief: "So hat mich mein Vater die Messe lesen gelehrt!"
Die bedeutendsten Waffen der Wikinger waren jedoch ihre schweren Schwerter und ihre zuverlässigen Kriegsäxte, mit denen sie Schilde durchhauen und einen Mann mit einem Schlag töten konnten. Obwohl auch wikingische Waffenschmiede Stahl herstellten, stammten die besten Klingen von deutschen oder französischen Handwerkern. Diese Waffen waren als Raub- und als Handelsgut sehr begehrt; sie trugen Namen wie "Beinbeißer", "Grimmig" und "Lang-und-Scharf" und wurden über Generationen weitervererbt.
Die Wikinger liebten Geschichten, in denen die Helden angesichts von Widrigkeiten tapfer zur Selbsthilfe griffen. Sie johlten begeistert, wenn sie von dem alten Bonden hörten, der geprahlt hatte: "Einmal dauerte der Friede schon so lange an, daß ich fürchtete, ich könnte zu Hause im Bett an Altersschwäche sterben." Sie identifizierten sich gern mit verwegenen Gestalten wie Gunnar Hamundarson, einem der Sagahelden. Er war ein "großer und mächtiger Mann", der mit seinem Schwert so schnell zuschlug, daß es schien, "als führte er drei Schwerter auf einmal".
Schild |
Beifall fand auch Gunnars Aussehen: Er hatte "eine helle Hautfarbe, eine gerade Nase mit leicht gebogener Spitze, lebhafte blaue Augen, rote Backen und dichtes flachsblondes Haar".
Eine beliebte Gestalt war auch Skarphedin Njalsson. Eines Tages erblickte er seinen verhaßten Feind Thrain Sigfusson, der mit einer Truppe von Gefolgsleuten auf einer Eisscholle stand, die weit draußen auf dem Wasser trieb. Mit erhobener Axt machte Skarphedin einen gewaltigen Satz über das Wasser und glitt so schnell auf dem Eis entlang, daß Thrain nicht einmal Zeit hatte, seinen Helm aufzusetzen. Ein furchtbarer Schlag spaltete seinen Schädel bis zum Kinn, und "seine Backenzähne kollerten aufs Eis", Skarphedin, dem ein Schild in den Weg geworfen wurde, sprang darüber und rutschte über das Eis in Sicherheit, ehe ihm auch nur ein einziger Mann aus der Schar seiner Feinde einen Schlag versetzen konnte.
Ehre und Wagemut, Kühnheit, Stärke und Behändigkeit - das waren die Eigenschaften, die von den Wikingern geschätzt und hochgehalten wurden. Die kriegerische Natur der Wikinger, die sie selbst so gerne hervorhoben, hatte jedoch auch eine etwas weniger bewundernswerte Kehrseite: die wilde Grausamkeit und die Brutalität, die sie ihren Feinden gegenüber an den Tag legten. In der Tat scheint es sich dabei um eine absichtliche Übertreibung zur Einschüchterung ihrer Feinde gehandelt zu haben. Genauso wie sie den geschnitzten Steven ihrer Schiffe die Gestalt von Drachen und anderen scheußlichen Tieren gaben, um Abergläubische in Panik zu versetzen, wenn sie damit auf dem Meer auftauchten, brachten sie auch sehr geschickt Geschichten über ihre eigene Wildheit in Umlauf. In einer gräßlichen Erzählung wird beschrieben, wie die Normannen 867 nach einer Schlacht zwischen dänischen Wikingern und zwei englischen Königen den gefangengenommenen König Ella von Northumbrien folterten. Sie brachen ihm den Brustkorb auf und rissen die Lungen heraus. Sie nannten diese Tortur das Zerlegen des Blutadlers, weil die beiden Lungen unter den letzten Atemzügen des sterbenden Opfers wie Flügel flatterten. Die von Wikingern wie Besiegten gleichermaßen verbreitete Kunde von solchen Folterungen war eine unmißverständliche Botschaft an die Völker, daß es entschieden ratsamer sei, dem unbarmherzigen Ansturm der Nordmänner nachzugeben, als ihn abwehren zu wollen.
Kettenhemd
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Solche Grausamkeit entsprang nicht bloß der Phantasie jener Männer, die die Sagas niederschrieben. Sie kam nur allzu häufig vor. Das gleiche gilt für eine andere Verhaltensweise, die ebenfalls als charakteristisch für die Wikinger angesehen wurde: das seltsame, wilde Gebaren, mit dem manche von ihnen in die Schlacht stürmten. Sie ließen die Augen rollen, bissen in den Rand ihrer Schilde und brüllten wie Tiere. Ohne Rücksicht auf Schmerz oder Gefahr stürmten sie - manchmal sogar ohne schützende Rüstung - auf ihren Feind zu. Ein Krieger, der sich so aufführte, wurde berserkr genannt: dieses altnordische Wort wurde verschiedentlich als "Barhäuter", d.h. jemand ohne Hemd, oder als "Bärenfell" gedeutet, was ein Verweis auf die Tierfelle sein könnte, die manche von diesen Männern vielleicht getragen haben. Die anglisierte Form "berserk" wurde als Bezeichnung für wikingische Gewalttaten verwendet, und noch in unserem heutigen Sprachgebrauch verstehen wir unter einem "Berserker" einen blindwütig tobenden Menschen. Natürlich kämpften nicht alle Wikinger so. Moderne Gelehrte nehmen an, daß dieses wahnwitzige Gebaren vielleicht auf einen Alkoholrausch zurückzuführen ist, den sie sich kurz vor dem Kampf antranken, in dem sie Bier oder Wein mit großen Zügen in sich hineinschütteten. Auch Verfolgungswahn oder eventuelle genetische Störungen einzelner werden als Erklärungen angeführt.
Was immer die Ursache gewesen sein mag, Tatsache ist, daß einige Wikinger - der genaue Prozentsatz ist nicht bekannt - wie Berserker kämpften. Und manche Könige und Jarle verwendeten diese Männer als Leibwächter, Stoßtrupps oder um Angst und Schrecken und verbreiten.
Die Tatsache, daß ihr Denken - ob zu Hause oder in der Fremde - immer um den Kampf kreiste, erweckte den Anschein, als ob die Nordmänner sich an keinerlei Gesetze hielten. Das war jedoch nicht der Fall. Wie die Literatur der Wikinger, so waren auch ihre Gesetze uralten Traditionen verhaftet; sie wurden nur im Gedächtnis festgehalten und mündlich überliefert. Ein gelehrter Gesetzsprecher sagte sie bei Bedarf laut auf.
Die Ausrüstung der Wikinger reichte vom schlichten Holzschild über die eiserne Lanzenspitze und das hochentwickelte Kettenhemd bis zur reich verzierten Streitaxt, deren verschlungenes Tierornament mit Silberdraht eingelegt wurde.
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Zeugnisse genialer Schiffbaukunst
Die in der Schilderung menschlicher Taten oft so streng sachlichen Wikingersagas werden beredt, wenn es um die Beschreibung jener Schiffe geht, mit denen die Nordmänner aufbrachen, um die Welt zu erobern. Eine Saga berichtet, wie "auf dem Steven das Gold glänzte und auf den verschieden geformten Schiffen das Silber blitzte. So großartig war in der Tat die Pracht dieser Flotte, daß die Schiffe allein den Feind in Schrecken versetzt hätten, wenn ihr Herr irgendein Land hätte erobern wollen".
Aber erst im Laufe der letzten 100 Jahre, als Archäologen die entlang der skandinavischen Küste verstreuten, großen Grabhügel untersuchten, konnte die Welt Konkretes über die Schiffe der Wikinger erfahren. Denn als vollendete Seefahrer nahmen die Wikinger ihre Schiffe mit ins Grab, um sich auch im Jenseits bedienen zu können. Es grenzt an ein Wunder, daß einige von ihnen fast unversehrt geborgen worden sind, obwohl sie ein Jahrtausend unter der Erde lagen.
Von sagenhaftem Gold und Silber war leider keine Spur. Vielleicht hatten Grabräuber die Schätze schon ein paar hundert Jahre zuvor weggeschleppt. Die Schiffe selbst legten jedoch Zeugnis von der genialen Schiffbaukunst der Wikinger ab. Lang, schlank, von wunderbarer Konstruktion und offenbar seetüchtig, waren es Schiffe eines vorher nicht bekannten Typs. Sie setzten sich aus erstaunlich wenigen Teilen zusammen: Kiel, Vordersteven, Heck, Spanten und auf beiden Seiten etwa ein Dutzend Plankengänge.
Zwei von diesen Schiffen - das im norwegischen Gokstad und das nicht weit davon in Oseberg ausgegrabene - repräsentierten zwei verschiedene Aspekte des Schiffbaus der Wikinger. Während das Gokstadschiff eindeutig ein Kriegsschiff war, handelte es sich bei dem Osebergschiff offenbar um ein Prunkschiff für kürzere Strecken.
Nicht die Größe ließ die Fachleute zu diesem Schluß kommen. 21,60 Meter lang, 5,20 Meter breit und etwa einen Meter vom Kiel bis zum Bordrand hoch, war das Osebergschiff ebenso groß wie viele Hochseeschiffe. Es war eher eine gewisse Sparsamkeit in der Bauweise: ein dünner Kiel, ein zusammengesetzter Achtersteven und nicht verschließbare Ruderlöcher, die auf keine schweren Belastungen schließen ließen. Das Schiff war auch vom geschwungenen Vordersteven bis zum Heck mit einem prächtig geschnitzten Bandornament verziert, auf dem verschlungene, stilisierte Tiere von der Wasserlinie nach oben drängten. Eine Historikerin schrieb; "Wer je das Osebergschiff mit eigenen Augen gesehen hat, wird die Wikinger des 9. Jahrhunderts nie mehr bloß für gemeine und seelenlose Barbaren halten können."
Waren die wikingischen Langschiffe - die größten von ihnen hießen Drachen - für die übrige Welt ein Bild des Schreckens, so erfüllten sie die Nordmänner selbst mit großem und berechtigtem Stolz. Im Mittelalter war es in der westlichen Welt üblich, daß Männer und Frauen nicht weiter von ihrem Geburtsort entfernt lebten und starben, als sie zu Fuß gehen konnten. Reisen waren damals langwierig und gefährlich; nur die Wikinger schienen über die Landkarte zu stieben wie Wasservögel über den Teich. Sie tauchten immer dann auf, wenn man sie am wenigsten erwartete, und sie verschwanden, wenn es ihnen beliebte. Das gelang ihnen, weil sie im Unterschied zu anderen europäischen Völkern im frühen Mittelalter die Seewege kannten und wußten, welche Macht mit der Herrschaft über das Meer verbunden war. Durch den harten Überlebenskampf an den urzeitlichen Fjorden, den endlosen Wasserstraßen, in schweigsamen Wäldern und auf den vom Meer umspülten Inseln waren sie für die Seefahrt wie geschaffen und bald ein Volk von Seefahrern; zu Lande wie zu Wasser gleichermaßen in ihrem Element, war es ihnen bestimmt, zum Inbegriff der Seefahrer ihrer Zeit zu werden.
"Die Dänen", schrieb ein Chronist des frühen Mittelalters, "lebten im Meer"; mit dieser Feststellung, die auch für die Schweden und die Norweger galt, hatte er kaum übertrieben. Lange bevor sie seetüchtige Schiffe entwickelt hatten, mir denen sie Ozeane überqueren konnten, bezogen die Skandinavier ihre Nahrung aus dem Meer; sie fischten nach Dorschen, Schellfischen, Weißfischen, Sardinen, Heringen, Thunfischen und Makrelen. Mit ihren Einbäumen und Booten aus Fellen und - in seltsamen neuen Formen - aus Holz wagten sie sich immer weiter vor die Küste. Daß sie schließlich die Herren des Meeres wurden, beruhte ebenso auf ihrer hervorragenden Schiffbaukunst wie auf ihrer genialen Fähigkeit, neue Navigationsmethoden zu entwickeln.
Die ältesten nordischen Schiffe sind auf Bildsteinen zu sehen, die etwa um 1500 v. Chr. entstanden. Die vertraute hochgeschwungene Bug- und Heckform des skandinavischen Spitzgattboots ist auf diesen Zeichnungen deutlich zu erkennen. Diese Konstruktionsform ergab sich zwangsläufig aus dem Umstand, daß die Wikinger die stürmischen nördlichen Meere befahren mußten. Bei dieser Art von Spitzgattbooten, einer rein skandinavischen Bauweise, bewirkte die Form des Schiffes, daß es selbst bei einer berghohen achterlichen See noch manövrierfähig blieb, weil die anstürmenden Wellen vom Heck ebenso mühelos zerteilt wurden wie vom Bug. Bug wie Heck gingen mit der Welle in die Höhe. Auf diese Weise verhinderte die Konstruktion, daß die Sturzseen über das Schiff hinweg gingen und es vielleicht sogar unter sich begruben.
Obwohl einige der ältesten Boote aus der Bronzezeit, die in den nördlichsten Teilen Skandinaviens gefunden wurden, aus Eichenrahmen und darübergespannten zusammengenähten Tierhäuten bestanden, scheint damals im südlichen Norwegen eine andere Konstruktionstechnik viel gebräuchlicher gewesen zu sein. Es handelte sich um eine typisch nordische Erfindung, bei der die Außenhaut nicht aus Tierfellen, sondern aus sehr dünnen Holzplanken bestand, die mit Wieden - faserartigen, kräftigen Fichtenwurzeln - verbunden waren. Zuerst wurden diese Holzboote ohne Kiel gebaut, weil man auch ohne den durch ihn bewirkten geringeren Wasserwiderstand über die relativ geschützten Wasserwege und Fjorde, über die riesigen Seen oder durch die grenzenlose Inselwelt Schwedens, Dänemarks und Norwegens rudern konnte.
Hinter der steilen Landspitze eines Fjords taucht eine Wikingerflotte auf: auf ihr befinden sich die Angreifer, die zum Teil bereits die Segel eingezogen haben und in die Schlacht rudern. Ihre Gegner manövrieren in aller Eile ihre Langschiffe in eine Reihe. Eine Mannschaft macht ihr Schiff einsatzbereit, indem sie den Mast umlegt, andere bringen ihre Schiffe in Position und vertäuen sie zu einer schwimmenden Festung. Ein kleines Schiff mit acht Riemen bringt einem Langschiff Verstärkung und nimmt unnötige Ausrüstung mit, um das Deck des größeren Schiffs für den Kampf freizumachen.
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Diese leichten Boote ließen sich ohne große Schwierigkeiten auf den Strand ziehen und auf flachen Flüssen weit flußaufwärts rudern. Wegen ihrer hohen Bug- und Heckform konnte man sich mit diesen Booten auch durch die Brandung aufs Meer hinaus und, während der günstigeren Sommermonate, über größere Strecken wie das Skagerrak und die Ostsee wagen. Weiter konnte man damit allerdings nicht fahren; daran änderte sich auch jahrhundertelang nichts. Die Skandinavier waren noch nicht auf die Idee gekommen, Segel zu verwenden, und sie konnten nicht damit rechnen, daß Wind und Wetter länger als zwei Tage zum Rudern ruhig genug bleiben würden.
Dieser erste Prototyp des Langschiffs wies jedoch noch weitere Unzulänglichkeiten auf: Das Schiff war zu schmal und konnte deshalb gefährlich ins Rollen geraten; dann waren seine Seitenwände nicht hoch genug, so daß es für die hohen Wellen des Nordatlantiks keinen ausreichenden Freibord hatte. Ohne Kiel ließ es sich bei Gegenströmungen oder Gegenwinden nur schwer steuern; und den Versuch, ein solches Schiff in einem Sturm am Querschlagen zu hindern, hätte selbst der beste Steuermann bald erschöpft aufgeben müssen. Bis zum Beginn der Wikingerzeit war dieser mit großem Geschick angefertigte Bootstyp eine wirksame Waffe in Blutfehden und ein Transportmittel für den Küstenhandel - mehr nicht.
Erst im Laufe des 7. Jahrhunderts lernten die Nordmänner Langschiffe bauen und segeln. Sie entwickelten einen geglätteten, sauber bearbeiteten Prototyp, bauen einen Kiel ein, der Richtungsstabilität und Stoßkraft verbesserte, und stellten einen robusten Mast auf, an dem ein breites Segel gesetzt werden konnte. Dann segelten sie los: auf den Ozean über den Horizont hinaus und in unbekannte Fernen.
Die ausschlaggebende Neuerung war das Segel. Wie die Wikinger darauf gekommen sind ist ungeklärt. Zur Römerzeit hatte es Handelsschiffe mit Rahbeseglung gegeben. Der Untergang des Römischen Reiches lag aber Jahrhunderte zurück, und in Europa herrschte seit dem finsteres Mittelalter. Es ist aber möglich, daß skandinavische Küstenhändler primitive Segelboote mit ähnlicher Takelung zu Gesicht bekamen. Die Friesen hatten sie von den Römern übernommen, als deren Reich sich bis zur Nordsee und an die Grenzen ihres Gebietes erstreckte, Vielleicht hatte auch die Takelung arabischer Dhaus auf dem schwarzen Meer die Bewunderung nordischer Händler erregt, die auf dem Landweg dorthin gelangt waren.
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